Die AutoMates-Methode

Von zähen Abläufen zu messbaren Einsparungen.

Unsere Methode begleitet einen Prozess von der Analyse bis zum Betrieb: Ist-Ablauf dokumentieren, Verbesserung priorisieren, Business Case vereinbaren, mit klaren Kontrollen umsetzen, Ergebnis prüfen und Verantwortung übergeben. Projektentscheidungen und Erfolgskriterien stehen vor der Umsetzung fest.

Auf einen Blick

Belege geben Ambition Richtung

Prozessbasis und klare Annahmen machen aus einer Idee einen Business Case, den das Team prüfen und verbessern kann.

Prioritäten sind sichtbar

Chancen und Liefer-Schritte werden nach Wert, Machbarkeit, Risiko, Datenreife und Veränderungsaufwand gereiht.

Erfolg beginnt am ersten Tag

Basis, Zielgrößen, Validierung, Verantwortung und akzeptierte Ausnahmen werden früh vereinbart.

Verstehen und wählen

Erst den Prozess verstehen. Dann über die Umsetzung entscheiden.

Den Ist-Zustand entdecken

Trigger, Schritte, Systeme, Informationen, Menschen, Entscheidungen, Ausnahmen und Kosten werden dokumentiert. Das Ergebnis ist eine brauchbare Basis, keine polierte Abstraktion.

Gemeinsam priorisieren

Wir vergleichen Wert, Machbarkeit, operative Bereitschaft, Datenqualität, Kontrollen, Integrationsabhängigkeiten und Veränderungsaufwand. Eine wertvolle Idee ohne Eigentümer oder Quelldaten ist noch kein startbereites Projekt.

Den Business Case festlegen

Wir definieren erwartbare Verbesserungen, Annahmen, Umsetzungskosten und die Belege, mit denen Einsparungen validiert werden.

Bauen und validieren

Den kleinsten sicheren Workflow bauen, der das Ergebnis belegen kann.

Kontrolle in den Workflow einbauen

Zur Architektur gehören Datenort, Zugriffe, Source-of-Truth-Regeln, Modellwahl, Prüfschwellen, Freigaben, Wiederholungen, Eskalation und manueller Fallback.

Mit echten Fällen bauen

Der Workflow wird mit repräsentativen Eingaben und bekannten Ausnahmen getestet, nicht nur mit idealen Happy Paths. Fehlerfälle zeigen den nächsten Lernschritt.

Gegen die Ausgangsbasis validieren

Nach kontrolliertem Rollout vergleichen wir die vereinbarten Messgrößen mit dem Startpunkt und halten fest, was sich verändert hat und wo menschliches Urteil bleibt.

Übernehmen und verbessern

Das gelieferte System auch nach dem Projekt verständlich halten.

Mit Kontext übergeben

Dokumentation umfasst Workflow, Kontrollen, Integrationen, Zugangszuständigkeiten, Fehlerbilder, Betriebsanweisungen und Supportgrenzen.

Einen echten Eigentümer benennen

Jeder Workflow braucht jemanden, der bei Prozessänderung, neuem Quellsystem, Regelbedarf oder Leistungsproblemen entscheiden kann.

Die Evidenz prüfen

Der Business Case bleibt eine lebende Referenz. Regelmäßige Prüfung zeigt, ob Einsparungen real bleiben, Ausnahmen wachsen oder eine neue Verbesserung sinnvoll ist.

Häufige Fragen

Antworten vor dem Gespräch.

Klare Antworten auf die praktischen Fragen vor dem ersten Gespräch.

Wie priorisiert ein Unternehmen Automatisierungschancen?

Nutzen Sie sichtbare Kriterien: erwarteter Wert, Belegqualität, Machbarkeit, Datenreife, Risiko, Integrationsabhängigkeiten, Prozessstabilität, Verantwortung und Veränderungsaufwand. Ein einzelner ROI-Score reicht nicht.

Wie berechnet sich der ROI einer Automatisierung?

Starten Sie mit einer dokumentierten Basis, benennen Sie Annahmen, trennen Sie erwartete von validierten Einsparungen und berücksichtigen Sie Umsetzung, Support und Veränderungskosten.

Was macht einen KI-Workflow sicher betreibbar?

Eine passende Architektur, minimal nötige Zugriffe, klare Datenverarbeitung, begrenzte Aktionen, menschliche Prüfung bei teuren Fehlern, getestete Ausnahmen, Dokumentation und verantwortlicher Betrieb.

AutoMates

Treffen Sie eine Entscheidung mit besseren Belegen.

Wenn ein Prozess besser werden soll, ist das erste Ergebnis ein gemeinsames Verständnis von Kosten, Grenzen und dem realistischen nächsten Schritt.